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PENSIONSPLANUNG |
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Eine
lebenslange Rente beziehen, oder sich das Kapital der
beruflichen Vorsorge auf einmal auszahlen lassen? Diese Frage
haben etliche Leser schon oft gestellt - und entscheiden oft
emotional, ohne die Steuern zu berücksichtigen. Die
Entscheidungskriterien zwischen der Renten- und der Kapitallösung
sind vielfältig. Beide haben Vor- und Nachteile. Jedermann sollte
sich deshalb mit dieser Frage gezielt auseinander setzen. Nicht
nur eine Fehlberatung durch einen unqualifizierten Berater kann
Sie teuer zu stehen kommen, auch nichts machen kann in die
Zehntausende von Franken gehen. Es gilt deshalb richtig vorzugehen
und einige Fragen abzuklären,
bevor sich jemand entscheiden sollte.
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Lesen
Sie dazu die von Patrick Liebi verfassten und im Vista erschienen
Artikel:
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Wann ist eine Rente
die bessere Lösung, wann ein Kapitalbezug?
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Das spricht für eine Rente
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Garantiert auf
Lebenszeit. Die Rente wird lebenslänglich gezahlt egal, ob
jemand 70 oder 100 Jahre alt wird.
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Tiefes
Alterskapital. Für Rentner mit einem Alterskapital
von weniger als CHF 500 000 ist der Bezug der Rente die bessere
Lösung.
Bei
einer guten Pensionskasse, welche den Inflationsausgleich schriftlich
garantiert, oder wie bisher regelmässig gezahlt, ist die Rente Gold
wert.
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Das spricht gegen eine Rente
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Definitiver
Entscheid. Es gibt kein zurück, wenn der Entscheid für die
Rente gefallen ist.
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Steuernachteil. Ab
dem Jahr 2002 müssen die Renten in allen Kantonen wie beim Bund
zu 100% als Einkommen versteuert werden.
-
Kapitalverlust.
Stirbt der Ehemann, erhält die überlebende Ehefrau noch 60%
der Rente. Der Witwer erhält gar nichts, wenn die Frau eine
Rente bezogen hat und stirbt. Auch die Erben erhalten nach dem
Tod des zweiten Ehepartner nichts.
-
Teuerungsverlust. In
Zeiten galoppierender Inflation ist die Rente ungeschützt. Der
Teuerungsausgleich ist meist nicht zugesichert. Ob die Renten
mit der Teuerung Schritt halten, hängt vom Erfolg der
Anlagepolitik der Pensionskasse ab. Der Trend zur Überalterung
engt den finanziellen Spielraum ein.
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Das spricht für einen Kapitalbezug
- Flexibilität.
Mit dem ausgezahlten Alterskapital kann eine massgeschneiderte
und steuerschonende Lösung organisiert werden. Das Kapital
kann für spezielle Zwecke wie Wohnungskauf, Tilgung der
Hypothek oder eine Weltreise verwendet werden.
- Unabhängigkeit.
Sowohl die Rendite als auch das Risiko der Anlagen können
selbst bestimmt werden.
- Die
Nachkommen profitieren. Das unverbrauchte Kapital kann nach
dem Tod an Verwandte, an unverheiratete Lebenspartner, an
Freunde, wohltätige Personen und Institutionen vererbt
werden.
Inflationsausgleich,
durch den Kauf von Sachwerten, wie
Immobilien, Edelmetallen oder Aktien ist man der Teuerung nicht
ausgeliefert, weil sich diese Anlagen mit der Inflation
entwickeln.
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Das
spricht gegen einen Kapitalbezug
- Planungsaufwand.
Man muss sich mit der Planung des Pensionsgeldes und der
Altersstrategie befassen und Entscheide treffen.
Mit
unserer Altersfinanzplanung haben Sie eine einfache
Entscheidungsgrundlage, anhand der Sie sich entscheiden können,
was für Sie am besten ist !
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Musterfinanzplanung
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